12 von 12 im Januar 2026

Willkommen zu einem weiteren Jahr 12 Bilder des 12. Tages eines jeden der 12 Monate. Die auch in diesem Jahr wieder von der Frau, bei der es Draußen nur Kännchen gibt, gesammelt werden. Hier sind meine.

Der 12. Januar ist mein erster Arbeitstag im neuen Jahr, nach einem diesmal etwas längeren Weihnachtsurlaub. Den hatte ich bitter nötig. Überstunden waren auch mehr als genug vorhanden, Urlaubstage habe ich für die insgesamt 3 Wochen nicht gebraucht. Die Feiertage lagen allerdings auch recht günstig. Die ersten zwei freien Wochen waren dann auch feiertagsbedingt ein stetiges Familie und Freunde besuchen und besucht werden. Die letzte Woche habe ich mich dann im warmen Zuhause verkrochen und ganz für mich vor mich hin gebastelt. War auch mal gut. Bis spät in die Nacht werkeln und morgens ausschlafen hat auch mehr meinem Rhythmus entsprochen. Dementsprechend schwer war natürlich das Aufstehen am ersten Arbeitstag. Auch weil die Nacht eine sehr kurze und recht schlaflose war. Draußen war es noch fast dunkel, der neue Tag kündigte sich mit einem dezenten roten Glühen im Osten an.

Nachdem der Kater versorgt ist und ich gewaschen und angezogen, gönne ich mir noch ein paar ruhige Minuten mit dem Milchkaffee in der Lieblingstasse auf dem Sofa.
Und stricke noch eine Runde am Bündchen des aktuellen Strickzeugs. Ganz wach war ich wohl noch nicht, denn da ist er schon, mein Freund, der Fehler. Am Beginn der Folgerunde fällt mir auf, dass ich statt 2 re verschr zus und aus dem linken Bein 1 re verschr herausstricken konsequent 2 re verschr gestrickt habe. Die ganze Runde bis auf die ersten 8 Paare. Hurra. Über 200 Maschen zurückstricken oder in der jetzigen Runde ausbessern? Ich habe mich für das nach und nach runterlassen und ausbessern entschieden. Und nicht aufgegeben, bis ich mich durch die ganze Runde gekämpft hatte.
Kater Kasimir hält derweil in aller Seelenruhe neben mir sein Morgennickerchen. Während ich nun etwas später als geplant zur Arbeit aufbreche. Weil spät dran, nun doch mit dem Fahrrad. Es hat zwar Minusgrade, aber die Straßen sind eisfrei.
Von unserer Sekretärin bekomme ich noch einen Glücksbringer zum Jahreswechsel, sehr nett. Ansonsten Business as usual. Und dazu die eine oder andere Tasse Tee.
Das Mittagessen fällt eher mau aus. Aber immerhin in Gesellschaft einiger Kolleg:innen.
Blick von der Büroküche in den verschneiten Innenhof und zum Schlossberg, den man nun im Winter durch die entlaubten Äste besser sieht.
Feierabend, später als geplant. Ich hülle mich in meine diversen warmen Schichten und radle im Dunklen heim.
Wo mich unerwartete und sehr nette Post erwartet. Stefanie hat mir ein paar Broschüren über architektonische Sehenswürdigkeiten in Brno geschickt, die sie von ihrem Urlaub mitgebracht hat. Und da sie weiß dass wir im frühjahr auch nach Brno fahren, hat sie mir die Broschüren zukommen lassen. Danke du Liebe, dass du an mich gedacht hast.
Bei der Gelegenheit kann ich mich dann auch auf diesem Weg für die wunderbare Weihnachtspost bedanken, die mich um Weihnachten erreicht hat. Vielen Dank Mano, Nina, und Karen. Dazu noch ein paar Karten von lieben Freunden, der Spruch links bewahrheitet sich immer wieder.
Der Beste sorgt dafür, dass ich immerhin ein warmes Essen bekomme. Es gibt Nudeln mit Tomatensugo. Und reichlich, so dass ich anderntags auch noch ins Büro mitnehmen kann.
Dann verkrümele ich mich noch ein bisschen ins Nähzimmer. Ich habe in den letzten freien Tagen, statt dringend benötigte Pyjamas zu nähen, endlich mal wieder ein bisschen Patchwork gemacht. Und bin so richtig darin versunken. Es sind etliche weitere Patches für den City Sampler Quilt von Tula Pink entstanden. Ein Muster- und Farbenrausch ohnegleichen.
Die Ausbeute der letzten beiden Abende, ordentlich zurechtgelegt fürs zusammennähen. Das muss allerdings noch warten. Schließlich wollten ja die 12 von 12 noch auf den Weg gebracht werden. Und nun lassen wir den Tag mit einer Doku zum 10. Todestag von David Bowie im ORF ausklingen, ich dazu strickend. Und diesmal hoffentlich ohne weitere Fehler.

Die 12 von 12 gesellen sich zu den 12en der anderen bei Draußen nur Kännchen, mein Freund, der Fehler darf zum BINGO! von antetanni.

31 Kommentare

  1. Liebe Heike,
    das kann ich mir vorstellen, dass dir nach den vielen Urlaubstagen das Aufstehen schwer gefallen ist. Da bin ich in der glücklichen Lage, später aufzustehen. Ja, wie du schreibst, wie es meinem Rhythmus entspricht. Und du hast so sogar noch vor der Arbeit Zeit zum Stricken, dies wäre bei mir nicht der Fall :-).
    Schöne Post hast du bekommen. Und deine Stoffspielereien sehen schon sehr gut aus.
    Hab noch eine gute Woche!
    Liebe Grüße
    Ingrid

    • Eigentlich habe ich eh keine Zeit zum Stricken vor der Arbeit. Und wenn dann noch ein Fehler (oder eher viele) ausgebessert werden muss, weil mein inneres Ich das so nicht lassen kann, ist es vorbei mit dem im neuen Jahr wieder früher ins Büro gehen 😉 Zum Glück habe ich flexible Arbeitszeiten. Und gar so spät war es dann auch nicht.
      Über die Post habe ich mich sehr gefreut. Und das Bunt stimmt mich fröhlich.
      Liebe Grüße, heike

    • Guten Morgen Heike,

      ich lese deine Post zu gerne und endlich kehrt hier etwas Ruhe ein, so daß ich auch die Zeit dafür finde.
      Ich mag die 12 von 12 gerne. Ein interessanter Einblick in den Alltag. Auf deinen Quilt bin ich gespannt…Tula Pink…krass.

      Auch wenn das Jahr schon fortgeschritten ist, ein frohes, kreatives 2026 wünsche ich dir.
      Offensichtlich hatten wir gemeinsam einen langen Weihnachtsurlaub. Mein Tag begann auch erst gestern. Ich konnte mich daher gut
      Beste Grüße
      Birgit

      • Es bot sich an die Woche gleich ganz noch mitzunehmen. So schnell kann ich mir nicht mehr ohne Probleme für den Projektverlauf mehr als nur einzelne Tage freinehmen. Deshalb war diese eine ruhige Woche am Ende dann auch wichtig und gut. Tula Pink, ja, krass, die meisten Stoffe sind mir inzwischen fast zu wild, ich habe sie schon lange. Es macht aber richtig Spaß mal wieder so extrem bunt gemustert etwas zu machen. Ich fürchte allerdings dass es ein Jahresprojekt werden könnte. Oder noch länger 😉
        Dir ebenso ein gutes und kreatives Jahr, liebe Grüße, heike

  2. Trotz Arbeit war das ja ein schöner Tag 😉. Und trotz Schnee ein farbenfroher. Der Spruch ist definitiv gut und wahr und ich mag die Karte mit dem Kamel drauf besondersr. Schön, dass Du nach dem Urlaub in Ruhe starten konntest.
    Ich hoffe, neben dem toll gedachten Quilt schaffst Du bald auch neue Nachtwäsche
    Ganz liebe Grüße
    nina

    • Zum Glück ist es über Weihnachten auch bei anderen ruhig, so dass mich nach dem Urlaub nicht der sonst übliche Wahnsinn an aufgelaufenen Mails usw. erwartet hat. Aber bereits die ersten viel zu knappen Termine.
      Offensichtlich brauche ich gerade das bunte Herumpusseln mit kleinen Stoffstückchen. 100 Patches werden benötigt, ich habe noch nicht mal die Hälfte. Das wird also noch dauern. Es ist eh als Langzeitprojekt angelegt. Die Nachtwäsche werde ich wohl dazwischen schieben 😉
      Liebe Grüße, heike

  3. über deine kuhtasse freu ich mich auch immer – auch wenn ich die kühchen mal für ziegen gehalten habe ;)). so wie kater kasimir hätte ich mich gestern auch gerne den vormittag ins bett verkrümelt, zu kalt, zu feucht und ungemütlich draußen. und ich weiß jetzt auch, warum ich nie freude am stricken entwickelt habe: ich hatte immer viel zu viele fehlerfreunde! deine patches sehen toll aus, wunderbar bunt und fröhlich, da kann der frühling kommen! ich bin immer noch im weiß gefangen wie jedes jahr im januar.
    post von stefanie hab ich gestern lustigerweise auch bekommen – ein wunderbaren engel kam noch angeflogen. der hat es aber nicht mehr in die 12 geschafft, wir haben zu spät in den briefkasten geschaut.
    wenn ich nachher meinen einkaufszettel schreibe kommen auf jeden fall die zutaten für bolognese drauf, dein bild hat mir großen appetit darauf gemacht, ich habe schon länger keine mehr gegessen. dabei gehört sie zu meinen lieblingsgerichten.
    ich wünsche dir noch eine gute neue woche, lass es dir gutgehen!
    liebe grüße von mano

    • Kalt war es gestern bei uns auch, sehr kalt sogar, minus 10 Grad um 7. Aber es war trocken. Trotzdem wäre ich gerne mit Kater Kasimir am Sofa geblieben statt ins Büro zu radeln. Weiß ist es draußen auch, vom Schnee und vom Salz (wegen der allwinterlichen Feinstaubbelastung ist die Stadt wieder von Splitt auf Salz umgeschwenkt). Mir ist offensichtlich nach Farbe, das Schwelgen in all den bunten Stoffen ist gerade ganz wunderbar.
      Bolognese hatte ich schon ewig nicht mehr. Die gezeigte Tomatensoße heißt bei uns die Standardsoße. Weil sie mal vor wirklich vielen Jahren in einem Artikel zur Tour de France unter dem Titel „Dio mio, das ist keine Pasta“ in der Tageszeitung Der Standard enthalten war. Nur den ebenfalls enthaltenen Tunfisch lassen wir schon lange weg, sie besteht nur noch aus Tomaten in Stücken, Zwiebeln, Knoblauch, Oliven und Sardellen für den Geschmack. Bolognese wäre aber auch mal wieder eine Option.
      Liebe Grüße, heike

  4. Liebe Heike,
    schön dass du deinen ersten Arbeitstag so entspannt starten konntest. Auf deine Patchwork-Arbeit bin ich schon sehr gespannt, es sieht schon so toll aus.

    LG und einen schönen Januar, Heike

    • Die Patchwork Arbeit wird dauern, ich habe noch nichtmal die Hälfte der erforderlichen Patches. Und anscheinend immer nur alle paar Jahre die Muse für einen weiteren Schwung Patches. Vielleicht sollte ich ein Jahresprojekt daraus machen? 🤔
      Dir ebenso einen schönen Januar und liebe Grüße, heike

  5. Ja, das verstehe ich gut, so ein Start nach längere Pause ist nicht leicht, erst recht in dieser Jahreszeit, aber viel Schnee gab es nicht, sonst hättest du gar nicht radeln können. Und schon was Neues auf den Nadeln! Ich bin dann meist echt bedient, wenn ich einen Fehler finde und zurückstricken muß. Das ist oft so mühsam, aber man ärgert sich ewig, wenn es bliebe.
    Du erinnerst mich an mein großes angefangenes paperpiecing-Projekt, dass schon so lange ruht, weil immer irgendwas eiliger war. Gibt es einen Plan?
    Ich freue mich hier auch mich sehr genießend über die Post zum Jahresende.
    Liebe Grüße, Karen

    • Viel Schnee liegt nicht, und die Straßen sind frei. Bei Schneefahrbahn oder generell rutschigen Verhältnissen fahre ich nicht.
      Das Neue ist schon fast fertig, ich habe aber auch schon etliche Wochen zuvor angefangen. Zurückstricken war mir zu mühsam, ich habe dann immer die zwei erforderlichen Maschen das 4-Maschen-Blocks eine Reihe tiefer aufgetrennt und mit dem vorhandenen Faden neu gestrickt. Viel von der einen zur anderen Nadel und wieder zurück schupfen, aber doch recht unkompliziert. Und schneller als zurück stricken. Der Fehler konnte nicht bleiben, der Mustersatz im Bund hätte gar nicht gestimmt.
      Plan für mein Patchwork gibt es nur insofern, als ich mich 1x durch die 100 Patches im City Sampler Quilt Buch von Tula Pink arbeite. Bzw. 1x in kunterbunt und 1x mit weniger Patches in Senfgelb-Moosgrün-Grau-Schwarz (da habe ich vor ein paar Jahren 25 Patches fertiggestellt und möchte auch gerne weitermachen). Solange nichts dringendes dazwischen kommt werde ich jedenfalls weiter Patches zuschneiden und nähen. Oder bis ich wieder Abwechslung brauche 😉
      Liebe Grüße, heike

  6. So einen schönen Ausblick hätte ich auch gerne ( Großstadt halt )!
    Tula-Pink-Stoffe lagern hier sicher auch noch in den Schluchten des Nähzimmers. Sieht jedenfalls spannend aus.
    GLG
    Astrid

    • Über den Ausblick sind wir auch täglich froh. Und danken den verstorbenen Großeltern des Besten für die gute Wahl des Grundstücks.
      Gib mir Bescheid, falls du mal ähnliches machen möchtest. Ich werde nie alle angesammelten Tula-Pink-Stoffe vollständig verarbeiten können und gebe dir gerne was ab. Es ist allerdings sehr schön, aus dem vollen schöpfen zu können 😊
      Liebe Grüße, heike

  7. Nach dem Urlaub im Winter wieder früh raus zur Arbeit zu müssen, ist immer schwierig. Schön, daß du vorher noch ein bißchen stricken konntest. Der Fehlerfreund kommt leider immer mal wieder. Dein Tula-Pink Quilt ist wirklich sehr bunt, passt aber so gut zur Jahreszeit. Ich versinke auch lieber in Stoffpuzzlen für einen Quilt als benötigte Kleidung zu nähen. LG Gabi

    • Ich habe mir das schon so lange nicht mehr zugestanden, das an einem Quilt puzzeln, umso mehr Spaß macht es endlich mal wieder. Der Quilt wird bunt, aber er wird vermutlich einen Farbverlauf bekommen, also nicht ganz wild werden.
      Liebe Grüße, heike

  8. Bis spät in die Nacht werkeln und morgens ausschlafen – klingt nach etwas, das mir auch gut passen würde. Stattdessen klingelt morgens um 06:30 der Wecker und abends lege ich aus Vernunft das Buch oder Sudoku weg, nicht weil ich unbedingt schlafen möchte…
    Dein Mittagessen sieht auch lustig aus. Ich dachte erst, es besteht nur aus Brie!
    Herzliche Grüße,
    Clara

    • Da bist du vernünftiger als ich…
      Sieht fast so aus, stimmt. Man beachte die präzise Belegung der Laugenstange mit dem Käse 😉
      Liebe Grüße, heike

  9. Nach dem Urlaub so früh wieder starten zu müssen ist mir auch immer schwer gefallen, aber bei einem vollen Schreibtisch war die Müdigkeit schnell verflogen. Wie lieb der Glücksbringer von der Kollegin. Dein Quilt wird sicher ein Meisterwerk.
    Einen lieben Gruß von Marita

    • Da hast du recht, mit viel zu tun ist gar keine Zeit, müde zu sein. Der glücksbringer war auch nett, und er hat sogar einen ganzen Tag durchgehalten, bevor er dann als Nervennahrung herhalten musste. Bei dem Quilt bin ich mir nicht so sicher, aber er macht Spaß.
      Liebe Grüße, heike

  10. Das nächetelange werkeln versuche ich mir gerade abzugewöhnen, irgendwie stimmt es wohl doch mit dem Schlaf vor Mitternacht, der angeblich so gesund sein soll. Viel Erfolg mit Deinem Quiltprojekt, das klingt nach einer großen Aufgabe.
    Grüße, Stefanie

    • Den Schlaf vor Mitternacht hole ich mir auf dem Sofa 😉 Das Quiltprojekt, das wird langwierig. Ich mache mir aber auch keinen Druck. Solange und immer dann wenn es Spaß macht wird daran gearbeitet, und zwischendurch wieder an etwas anderem.
      Liebe Grüße, heike

  11. Da hattest du ja lange Urlaub liebe Heike, aber Du hast ihn wohl gebraucht und auch genossen. Gut so.
    Den Fehler habe ich nicht entdeckt, aber da bin ich auch nicht so gut.
    Auf den Schlossberg freue ich mich schon, denn juchhu, wir werden im Sommer wirklich Graz besuchen.
    Dir einen schönen Abend, lieben Gruß
    Nicole

    • Da die Weihnachtszeit erstmal viel Familie und Freunde treffen mit weiter Anreise bedeutet, hatte ich, so schön und mir wichtig das ist, dann wirklich noch großen Bedarf an ein paar Tagen nur Zeit für mich, ohne irgendwelcher Verpflichtungen. War schön. Der Fehler, der aus vielen bestand, ist links zu sehen, da sind die rechten Maschen nicht überkreuzt. Aussehen sollte es wie rechts. Es ließ sich zum Glück gut reparieren.
      Ihr kommt nach Graz im Sommer? Wie schön! Die Stadt wird dir gefallen. Und wenn du möchtest, würde ich mich sehr über ein Treffen freuen. Melde dich einfach, wenn es konkreter wird. Oder auch schon vorher, wenn du noch Tipps brauchst. Aber vermutlich weißt du schon recht gut, was du sehen möchtest.
      Liebe Grüße, heike

  12. Ich prokrastiniere heute… Ich „sollte“ dringend etwas nähen, habe mich aber fürs Ausmisten/Sichten der Stoffe entschieden. Naja, vielleicht fällt mir die Auswahl für das Nähprojekt im Anschluss leichter. Aber nicht mehr heute…
    Deine Stoffspielereien gefallen mir gut und auf Nudeln mit Sugo hätte ich jetzt auch große Lust. 🙂
    Liebe Grüße
    Anita

    • Prokrastinieren, das kenne ich gut. Und mit Stoffe streicheln geht das ganz wunderbar 😉 Die Stoffspielereien haben mir gleich noch einen weiteren Fehlerfreund verschafft. Und da der Strickpullover ganz zum Schluss noch für ein weiteres Bingofeld gesorgt hat, werde ich da wohl nochmal umdisponieren. Ich hoffe du warst erfolgreich mit der Entscheidung für ein Nähprojekt.
      Liebe Grüße, heike

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